DIE  100%-WELTFORMEL

von agnus d.  /  anno domini  2007  /  aktualisierung juni  2020

 

 

   
   
 

UEBERSICHT

 
   

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Intentionen    *   Erklaerung   *    Die Weltkomponenten  
Prozentuale Zusammensetzung   *    Zwei authentische Weltformeln?
Auswertung

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a INTENTIONEN

 
   

 

 

Eine 100%-Weltformel? Das kann doch nur ein quasi prozentualer Scherz sein, bei dem einmal herzhaft gelacht werden darf. So oder aehnlich wird die Reaktion bei all denjenigen sein, die zum erstenmal davon zu hoeren bekommen. Jedoch handelt es sich hier beileibe nicht etwa um Jux und Dollerei, sondern um eine ernsthafte Angelegenheit. Noch nie hat sich jemand so inspiriert und ausfuehrlich mit den Fragen des Weltganzen befasst wie just der Autor dieser Zeilen. Denn, wer hat sich jemals die Muehe gemacht, die Frage nach dem Ganzen zu stellen, sowie dafuer eine Antwort zu finden. Natuerlich hat es bis jetzt schon sehr viele Bestrebungen von ganz unterschiedlichen Personen gegeben, eine Welttheorie von Allem zu formulieren. Im Englischen spricht man da schon seit laengerem von einer "theory of everything", was man ins Deutsche als Weltformel uebersetzt. Dabei geht es weniger um eine alles Dasein erklaerende Theorie, als vielmehr um die Fassung elementarer Kraefte in einer mathematischen Gleichung. Insbesondere die Physik ist es da, die sich intensiv um eine Vereinheitlichung aller vier bekannten Grundkraefte bemueht. Bislang jedoch ohne den erhofften Erfolg, Zwar konnten schon vor Jahren zwei der vier Kraefte in einer Gleichung zusammengefuehrt werden, seitdem geht es in der Physik nicht mehr weiter. Das Problem ist hier, die makroskopische Welt mit der mikroskopischen zu verbinden. Es ist in der Mikroskopie die sich dort auftuende Quantenwelt, wo dann Ursache und Wirkung nicht mehr getrennt werden koennen, was absolut notwendig waere, um in der Vereinheitlichung weiterkommen zu koennen, wo eben harte Fakten benoetigt werden.

Neben den schon genannten Bestrebungen in der Physik mueht man sich ausserdem auch noch auf allen anderen Kultur- und Wissenschaftsfeldern um weitere Theorien mit Weltgeltungs- oder Grundlagenanspruch im Sinne einer Weltformel. Allen diesen Bemuehungen ist eines gemeinsam, dass es sich hierbei immer nur um Teile des Weltganzen handelt, und die Codierung dieser Teile zu einer Theorie von Allem erklaert werden. Man scheut sich auch nicht, diese Ausschnitte des Weltganzen so zu behandeln, als stuenden sie fuer das Weltganze, oder sie seien es sogar. Diese Fehlleistungen kommen dadurch zustande, dass man keine Vorstellung vom Weltganzen hat. Die hat man wiederum dadurch nicht, dass es bis heute keine ueber alle Weltkomponenten hinausgehende Weltformel gibt, welche endlich einmal saemtliches in einer Gleichung erfasst. Naturgemaess muss eine solche Supergleichung ebenso simpelst wie genialst sein, um den ansonsten klar unerfuellbaren Universalanspruch zu rechtfertigen. Und zwar mit einer solchen Einfachheit, dass sie fast schon laecherlich wirkt. Ist das vielleicht der Grund, warum bis dato offenbar noch niemandem eine solche Gleichung in den Sinn kam? Oder ist etwa der Gedankenweg so banal, dass keiner eine solche Moeglichkeit ernsthaft in Erwaegung gezogen hatte? Wie dem auch sei, wir scheuen uns hier keineswegs, einmal scheinbar etwas so Banales und Kurioses wie eine "100%-Weltformel" zu artikulieren, und auch zu veroeffentlichen. Der Grundgedanke bei dem ganzen Unterfangen ist die Tatsache, dass alles in unserer Welt aus Teilen zusammengesetzt ist. Das faengt im subatomaren Bereich an, und endet bei den makroskopischen Strukturen, bis hin zu den Himmelsobjekten groessten Ausmasses.

Wer kennt da nicht den beruehmten Satz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Ein jeder weiss daher auch, was damit gemeint ist, dass naemlich die Qualitaet des Ganzen die Qualitaet aller Teile in ihrer Summe uebersteigt. Dennoch aber wird das Ganze aus eben der Summe seiner Teile gebildet, weswegen jedem Teil des Ganzen sein ihm entsprechender Wert zukommt. Indem also bei einer Aufteilung des Ganzen stets grundlegende Elemente wirksam sein muessen, aus dem das Ganze vorrangig gebildet wird, kann bei diesen fundamentalen Teilen oder auch funktionalen Strukturen von Komponenten gesprochen werden, die aus dem Ganzen ein in sich geschlossenes System machen. Kein System ist in sich selbst so vollstaendig und absolut geschlossen wie das Universum oder All. Zugleich ist das All das groesstmoegliche Ganze ausser dem sodann nichts anderes mehr sein kann.

Eine solch monolithische Absolutheit ist als Totalsingularitaet zu bezeichnen. Ihr vorrangiges Kennzeichen ist es, dass sie alles in sich selbst, aus sich selbst, und durch sich selbst leisten muss. Eine andere Moeglichkeit gibt es da schlechterdings nicht. Bei einer derartig vertrackten Sachlage ergibt sich zudem die Merkwuerdigkeit der Bewegtheit im System. Denn, wenn ohne ein moegliches Aussen dann auch von aussen kein Impuls das System zur Bewegung bringen kann, warum sollte es sich dann in sich selbst in Bewegung setzen? Die Beantwortung dieser Frage bleibt die Physik schuldig, wie bei manch anderer Frage auch, wie z.B. der Herkunft der Urenergie vor dem Urknall, oder aber die Herkunft dieses winzigen Ungleichgewichts, welches nach Beginn des Urknalls zu den Symmetriebrechungen fuehrte. Immer dann wenn grosse Fragen offen bleiben, zeigt dies an, dass grosse Zusammenhaenge noch nicht verstanden wurden. Falsch ist dabei immer der stupide Einwand, das gigantische Universum wuerde unseren Verstand uebersteigen. Je mehr wir Informationen gewinnen, desto mehr koennen wir wissen. Und je mehr wir wissen, desto mehr koennen wir dann wieder verstehen. Und immer sind es die leidenschaftlichen Forscher und besessenen Entdecker, welche mit ihrem Einsatz neue Horizonte eroeffnen, und dadurch der Allgemeinheit zu Fortschritten in der Kultur, Wissenschaft und Technik verhelfen. Eine Grenze des Verstehens kann hier also grundsaetzlich nicht gezogen werden.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sehr oft das Gesuchte einem da direkt vor der Nase liegt, wir es jedoch einfach deswegen uebersehen, weil uns nicht in den Sinn kommt, dass es eben gerade in kuerzester Distanz zu finden oder erreichen waere. Und in gleicher Weise verhaelt es sich mit der echten Weltformel, welche 100% aller weltbildenden Komponenten abdeckt. Das kann man sehr leicht nachvollziehen, wenn man ueber ein paar Grundinformationen bezueglich des Daseins verfuegt. Mancher wird sie auch als Binsenweisheiten sehen, doch soll uns das hier nicht weiter stoeren. Immerhin geht es hierbei um das Grundverstaendnis unserer sowie aller Existenz. Bevor wir jetzt in die Thematik eintauchen, wollen wir uns vorab dieser 100%-Weltformel zuwenden. Ihre Erklaerung umfasst zugleich alle Grundinformationen bezueglich dem Dasein und der Existenz als solcher. Nachstehend also die 100%-Weltformel!

 

   

   

 

 

Und dies ist mit "A = A : A" jene das universale Ganze betreffende Gleichung, wie sie sich da einem ganz unverhofft in einem Geistesblitz offenbaren kann, falls man denn nach ihr gesucht hatte, so wie hier der Autor dieser Zeilen. Auf den ersten Blick wird man sich vielleicht etwas verwundert die Augen reiben, und sich dann fragen, wie denn bei dreimal A was vernuenftiges rauskommen kann. Jedoch es kann! Jedes A steht hierbei als Kuerzel fuer das All, als das groesstmoegliche Ganze. Die Gleichung lautet nun in sinngebenden Worten: Das All ist gleich das Ganze geteilt durch sich selbst.

 

 

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b ERKLAERUNG

 
   

 

 

Wenn man hierauf sagen wollte, "Das ist doch verrueckt!", dann moege man doch bitte bedenken, dass es eben ausser dem Ganzen nichts geben kann. Das Universum oder All, als das groesstmoegliche Ganze, ist wie bereits mit diesem All- und Uni-Begriff zum Ausdruck kommt, Allumfassung, weswegen ausser und neben ihm nichts anders mehr sein kann. In gleicher Weise verhaelt es sich auch mit dem Dasein an sich, wie auch dem zum Sein gegenteiligen Nichts. Womit wir bei unserer ersten Grundinformation bzw. ersten Grundtatsache angekommen waeren. Zweite Grundtatsache ist eine Ungegenstaendlichkeit, die aus dem Groesstmoeglichen folgt. Denn nur bei einem "Gegen-Stand" ergibt sich eine Gegenstaendlichkeit. Fuer das groesstmoeglich Ganze kann es jedoch kein "Gegen-Teil" fuer eine Gegenstaendlichkeit geben. Deshalb besitzt das gegenstaendliche All erstens eine Kehrseite, auf welcher es zweitens nur ungegenstaendliche Energie ist. Die dritte Grundtatsache ist ein aus der ungegenstaendlich machenden Allumfassung sich bildender raumzeitloser Nullpunkt. Vierte Grundtatsache ist, dass darum das Universum in einer Zweiseitigkeit besteht, sowie dass jede dieser beiden Seiten eine Kehrwelt darstellt. Fuenfte Grundtatsache ist, dass Kehrseiten eine dementsprechend kehrseitige Einheit zu einem Ganzen bilden, und alsdann in einer wechselseitigen Bedingung jede Kehrseite fuer die andere wirkursaechlich zu sein hat. Die sechste Grundtatsache ist, dass mit der wechselseitigen  Bedingung ein kreislaufendes System erzeugt ist, wo das jeweilige Ende den jeweiligen Anfang setzt. Die siebte Grundtatsache ist, dass dadurch das System nullpunktuell ist, und die Energie sich nicht verbraucht, sondern voll erhalten bleibt. Die achte Grundtatsache ist, dass das im Gegen-Stand so raumzeitlich gegenstaendlich gewordene Universum aus einer Umkehrung des raumzeitlos ungegenstaendlichen Nullpunktes hervorgeht. Sowie der raumzeitlos ungegenstaendliche Nullpunkt durch geistseelische Spiegelung einer im Universum befindlichen, und dafuer geeigneten punktuellen Struktur (= Mensch) wiedererzeugt wird. Neunte Grundtatsache ist daraus folgend, dass diese spirituelle Spiegelung die Struktur allumfassungsgemaess in jene kehrseitige Ungegenstaendlichkeit stellt, mit der gleichzeitig gegebenen Verpflichtetheit zur Wiederherstellung struktureller Gegenstaendlichkeit, als existenziale Rueckkoppelung des gegenstaendlichen Alls. Zehnte und letzte Grundtatsache ist die Wiederherstellung des gegenstaendlichen Alls durch eine die Seite umkehrende Selbstabstossung der Struktur im Gegen-Stand zu sich selbst. Bekannt als der Urknall, und solange anhaltend bis zur Wiedereinholung in des identischen allspiegelnden Menschen. 

Damit haette sich dann ein Weltzyklus geschlossen, von ansonsten theoretisch unendlich vielen Weltzyklen. Die Frage ist nun die, wie sich aus all den genannten 10 Grundtatsachen eine universale Gleichung erstellen laesst. Wie wir sahen, haben wir mit den zwei im Gegen-Stand gegensaetzlichen Kehrseiten als Kehrwelten schon eine beachtliche Huerde zu ueberwinden. Wir brauchen also fuer unsere beiden Kehrwelten eine sie ueberfassende universale Klammer, wofuer sich der Begriff des universalen Ganzen anbietet. Das universale Ganze umfasst absolut alles in einem Weltzyklus. Und fuer all die anderen Weltzyklen gilt das Identische. Das Ganze kann nun in seiner monolithischen Absolutheit nicht nach aussen wirken, weswegen seine Wirksamkeit systemisch auf sich selbst gerichtet ist. Von daher steht in der Gleichung unser erstes fuer einen in sich abgeschlossenen Weltzyklus. Die Frage, wie sich denn solcher Weltzyklus abwickelt, wird von dem zweiten sowie dritten A beantwortet. Das Ganze geteilt durch sich selbst! Wie kann sich also ein universales Ganzes durch sich selbst teilen? Antwort: Es muss erstens in sich selbst teilbar sein, und dies zudem noch in einer auf Unendlichkeit angelegten Weise. Erfuellt wird solche Forderung durch die kehrseitig vorhandene raumzeitlos nullpunktuelle Urenergie, als die zu unserer diesseitigen Welt bestehende Kehrwelt. Sie ist urenergetisches Weltpotenzial der Unendlichkeitsbedingungen. Physikalisch gesprochen unendlich heiss, schwer, dicht und klein, und ausserdem unterhalb der Schwelle zur sogenannten Planck-Welt, aufgrund einer absolut unfasslichen Virtualitaet. Zweitens geht hier eine Teilung einzigst durch eine urknallende Umkehrung in die Gegenteiligkeit als alle Merkmale aufloesende Multiplikation zu: kalt, leicht, verteilt und gross. Das sehen wir sehr schoen am bisherigen Verlauf der raumzeitlichen Expansion des Universums. 

Die Spiegelung des Ganzen aus der Raumzeitexpansion heraus durch eine darin mit dem Menschen entstandene geeignete Endstruktur, als Wiedereinholung der universalen Ausgangslage vor dem Urknall, dies findet in der Gleichung keinerlei Beruecksichtigung. Denn mit der Umkehrung des Ganzen in die raumzeitliche Aufteilung wurde die raumzeitlose Kehrwelt nicht etwa "wegumgekehrt", sondern sie besteht wegen ihrer nullpunktuellen Raumzeitlosigkeit entsprechend unveraenderbar - quasi virtuell - in solch unantastbarer Unfasslichkeit. Es kann beim Ganzen nicht die raumzeitlos nullpunktuelle Kehrseite zu sich zurueckkoppeln, sondern immer nur unser diesseitig raumzeitliches Universum, welches bei den beiden Kehrwelten die Position des Daseins einnimmt, weshalb der raumzeitlosen Nullpunktualitaet entsprechend gegenteilig die Position des Nichtseins zukommt. Nichts kann weder vernichtet noch veraendert werden, aber eben in Verbindung mit dem Dasein dann von ihm in Sein umgekehrt werden. Aufgrund dessen gibt es fuer die biblische Offenbarung eine reale Grundlage. Und die Existenz eines Lebendigen, welcher da als Alpha und Omega in Person von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, ist keinesfalls eine maerchenhafte Fiktion, sondern bei solch gigantischen Verhaeltnissen kosmischen Ausmasses verborgene, aber alles bestimmende Realitaet.

 

 

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c DIE  WELTKOMPONENTEN

 
   

 

 

Das Ganze waere nicht das Ganze, wenn es sich nicht in Teile untergliedern wuerde, durch welche es eben ein Ganzes bildet. Doch sind beim universalen Ganzen als Totalsingularitaet seine Teile von ihm selbst zu bilden, fuer die es sich in sich selbst multiplizierend zu dividieren hat, weil eben bei Totalsingularitaet Vermehrungen nach aussen unmoeglich sind. Diese nach innen gerichtete Selbstvermehrung ist somit der tiefere Grund fuer die uranfaengliche Symmetriebrechung im System des Daseins. Die Physik weiss, dass die Symmetriebrechungen dafuer verantwortlich sind, dass sich im Urknall Strukturen bzw. Materie bilden konnten. Auch kristallisierten bekanntlich die vier Naurkraefte erst mit den Symmetriebruechen aus, deren mathematische Vereinheitlichung euphorisch als die "theory of everything" bzw. Deutsch als "die Weltformel" verkuendet wird. Doch haetten wir ohne Symmetriebrueche keine vier physikalischen Kraefte, die man vereinheitlichen koennte. Ergo kann die Vereinheitlichung der vier Kraefte zur uranfaenglichen Urkraft keine Weltformel sein. Da kaeme schon viel eher eine Beschreibung eines Prinzips der Symmetriebrechungen in Betracht. Doch waere auch die wieder in einen groesseren Weltzusammenhang eingebettet, und damit gleichfalls als Weltformel nicht zu gebrauchen.

In welche tragenden Weltkomponenten laesst sich denn nun unser universales Ganzes unterteilen? Koennen wir hierzu die bereits genannten zehn Grundtatsachen heranziehen? Nur zu einem gewissen Teil! Auf jeden Fall aber bilden die beiden Kehrseiten bzw. Kehrwelten (als 01 + 02) die erstrangig groesstmoeglichen das Dasein voellig abdeckenden Weltkomponenten. Folgende erstrangige Unterkomponenten unserer diesseitigen Kehrwelt werden aufgrund biblischer Offenbarung fuer unsere Prozentrechnung mit herangezogen:

 

     03. Der Urimpuls zum Urknall

Ohne ihn wuerde es den Urknall nicht geben, und damit unser universales Ganzes nur in Einseitigkeit aus der raumzeitlos unveraenderbar nullpunktuellen Urenergie der Unendlichkeitsbedingungen bestehen. 

     Biblische Entsprechungen: 

Jer 10,12 / 51,15 Er ist es, welcher die Erde durch seine Kraft erschaffen, in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt sowie mit seinem Verstand und Willen das Universum ausgespannt hat. Offb 4,11 Wuerdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen! Offb 20,11 Und ich sah einen grossen weissen Thron und den, der darauf sass; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Staette fuer sie gefunden.

 

     04. Die Urkraft

Bei ihr handelt es sich um die mit der Allumfassung gegebene universale Weltkraft schlechthin, eingefasst und beheimatet in der kehrseitig raumzeitlosen Nullpunktualitaet. Sie ist die Kraft, welche einerseits einheitspassiv das Universum im Urknall zusammenhaelt, jedoch andererseits trennaktiv in seine gigantischen Abmessungen aufblaeht. Eine Vereinheitlichung aller vier bekannten physikalischen Kraefte ergaebe sodann nur die Urkraft als einerseitige Zusammenhangs- jedoch nicht als anderseitige Expansionskraft.

     Biblische Entsprechungen: 

Hi 37,23 Den Allmaechtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht. Jes 10,13 Denn er sprach: Durch meine eigene Kraft habe ich's vollbracht und durch meine Weisheit; denn ich bin klug; ich habe die Grenzen der Voelker verrueckt und ihre Vorraete gepluendert und sie dann in all meiner Macht von ihren Sitzen gestuerzt. Jer 27,5 Ich habe durch meine grosse Kraft und meinen ausgestreckten Arm die Erde, den Menschen und das Vieh auf dem Erdboden gemacht, und ich gebe sie, wem ich will; Mt 6,13 Und fuehre uns nicht in Versuchung, sondern erloese uns von dem Boesen. Denn dein ist das Reich und die Kraft sowie die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen. Lk 22,69 Von nun an aber wird des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. Offb 19,1 Darnach hoerte ich wie eine laute Stimme einer grossen Menge im Himmel, die sprachen: Halleluja! Das Heil und der Ruhm und die Kraft gehoeren unsrem Gott.

 

     05. Die Symmetriebrechungen

Absolut symmetrisch ist einzig und allein das Nichts, oder aber die raumzeitlos nullpunktuelle Kehrwelt der Unendlichkeitsbedingungen. Von wo soll da ein Bruch in der Symmetrie kommen? Einzige Moeglichkeit: Vom System selbst als Ganzem. Das heisst, dass sich das universale Ganze systematisch gegen sich selbst wendet, im Willen die - auf das Leben bezogen - ungegenstaendlich toedliche Symmetrie zu durchbrechen. In welcher Weise? Mittels einer im Gegen-Stand umkehrenden Selbstabstossung als Urimpuls zum Urknall fuer nach innen gerichtete, differenzierende Selbstvermehrung zum Aufbau all jener daraus hervorgehenden gegenstaendlichen Strukturen bis hin zum Menschen. Kennzeichen einer Brechung in der Symmetrie ist immer die Scheidung von Bestehendem zu Neuem als Schoepfungsprinzip. So wundern wir uns auch nicht ueber Entsprechendes in der Bibel.

     Biblische Entsprechungen:

1Mo 1,4 Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis; 1Mo 1,6 Und dann sprach Gott: Es soll eine Feste entstehen inmitten der Wassermenge, die bilde eine Scheidewand zwischen den Gewaessern! 1Mo 1,7 Und Gott machte die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser ueber der Feste, dass es in dieser Weise ward. 1Mo 1,14 Und Gott sprach: Es seien Lichter an der Himmelsfeste, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre dienen,



    
06. Die materielle Gegenstaendlichkeit

Wie sich aus dem Titel ergibt, bilden Gegenstaendlichkeit und Materie eine Einheit. Bei der die Physik immer wieder umtreibenden Frage: "woher die Materie eigentlich kommt", muesste deshalb als ihre Voraussetzung die Frage nach der Gegenstaendlichkeit gestellt werden. Denn Materie ist der Ausfluss von Gegenstaendlichkeit, die wiederum abhaengig ist von einem "Gegen-Stand". Den "Ur-Gegen-Stand" bildet da unser universales Ganzes in seinem Urmoment urknallender Selbstabstossung, wodurch es zwei gegenteilige Selbstpositionen einnimmt. Zur einen Position die des Abstossenden, und zur anderen die des Abgestossenen. Aus solchem "Gegen-Stand" in der Selbstabstossung wird bei totalsingularer Unaufloeslichkeit alsdann der Urgegenstand zum universalen Grund fuer alle daraus hervorgehende Materie und Struktur bis hin zum ausdifferenzierten Menschen mit seiner Faehigkeit das All spirituell zu spiegeln.

     Biblische Entsprechungen:

Jes 44,24 So spricht der HERR, dein Erloeser, der dich von Mutterleib an gebildet hat: Ich bin der HERR, der alles tut. Ich habe die Himmel ausgespannt, Ich allein, und die Erde ausgebreitet. - Wer war bei mir? Jes 48,13 Ja, meine Hand hat die Erde gegruendet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen rief, standen sie allzumal da. Jes 9,16 Darum freut sich auch der Herr nicht ueber ihre junge Mannschaft und hat kein Erbarmen mit ihren Waisen und Witwen; denn sie sind alle Frevler und Boesewichter, und jeder Mund redet Torheit! - Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt. Jes 9,20 Manasse den Ephraim und Ephraim den Manasse und diese beiden den Juda! - Doch bei alledem hat sich sein Zorn nicht abgewandt; seine Hand bleibt ausgestreckt! Jes 10,4 Wer sich nicht unter die Fesseln beugt, wird unter den Erschlagenen fallen. - Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt. Jes 14,27 Denn der HERR der Heerscharen hat es beschlossen, wer will es vereiteln? Seine Hand ist ausgestreckt; wer will sie abwenden?

 

     07. Die Gestaltbildung

Ausgehend von geometrischen Urelementen die sich bereits im atomaren und subatomaren Bereich erkennen lassen, ist saemtliche Materie im Kern daraus aufgebaut. Elektronen und Protonen bilden bekanntlich Atome. Diese schliessen sich zu Molekuelen zusammen, zu ersten geflechtartigen Strukturen. Und diese wieder bilden Anhaeufungen bis hin zu den hoechsten Formen bei den Lebewesen, bzw. Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren, und eben zuletzt dem Menschen. Er ist der Schlusspunkt auch aller formalen Evolution. Seine Form ist charakterisiert durch seine Faehigkeiten, wie z.B. den Haenden zum Handeln, oder dem Kopf zum Denken, sowie im Letzten das Universum geistseelisch zu spiegeln. Und in dabei erlangter Allmacht dem Weltzyklus - oder auch Kreis des Seins - die zu seiner Existenz erforderliche Rueckkoppelung zu geben.

     Biblische Entsprechungen:

1Mo 1,27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; maennlich und weiblich schuf er sie. Kol 1,15 welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur. Jes 40,18 Wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was fuer ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen? Tho 022 .......Wenn ihr aus zwei eins macht; wenn ihr das Innere wie das Aeussere, das Aeussere wie das Innere und das Obere wie das Untere macht; wenn ihr Mann und Frau vereinigt, so dass der Mann nicht Mann und die Frau nicht Frau bleibt; wenn ihr mit neuen Augen seht, mit neuen Haenden handelt, mit neuen Fuessen geht und ein neues Bild aus euch macht - dann kommt ihr ins Reich. Tho 083  Jesus: Die Bilder sind dem Menschen sichtbar, und das Licht in ihnen bleibt verborgen. So offenbart sich der Vater, doch bleibt sein Bild umgekehrt verborgen in seinem Licht.

 

 

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d PROZENTUALE   ZUSAMMENSETZUNG

 
   

 

 

Warum denn ueberhaupt Prozentangaben? Genuegt es hier nicht einfach nur die welttragenden Komponenten zu benennen und aufzuzaehlen? Das wuerde doch schon reichen. JA, im Prinzip voellig richtig! Aber es gilt mit der Vorstellung aufzuraeumen, dass eine "Theorie von Allem", die sich da nur auf einen Teilbereich im Weltgefuege bezieht, tatsaechlich eine Weltformel sein koenne. Die Prozentzahlen dienen deswegen der Bewusstmachung, wie sehr z.B. das Gesichtsfeld betriebsblinder Physik eingeschraenkt ist. Denn etliche Physiker denken, nur weil sie mit den Energien das Machmittel dieser Kehrwelt in ihren Haenden halten, muesse ihre Vereinheitlichung aller Kraefte eine Theorie von Allem sein. Dann wird es notwendig zu zeigen, welchen Anteil ihre Erkenntnis am Gesamtweltgefuege ausmacht, sowie dass dies eben nur ein Bruchteil dessen ist, was in unserer Kehrwelt an tragenden Komponenten festgestellt werden kann. Alsdann muss ausserdem gezeigt werden, welche anderen Weltkomponenten mit welcher Wertigkeit neben den Kraeften noch existieren, sowie fuer eine echte Theorie von Allem dann heranzunehmen waeren. Jedoch kann eine "Komponenten-Weltformel" grundsaetzlich nicht den Universalanspruch erfuellen, weil eben bekanntlich das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Dann muss die echte "Weltformel" in ihren Faktoren das universale Ganze als solches darstellen, um tatsaechliche Welttheorie zu sein, wie eben unser  A = A : A.

 

     Nachstehend also die prozentuale Verdeutlichung tragender Weltkomponenten:

     Universales Ganzes = 100 %

     bestehend aus zwei Kehrwelten zu je 50%  = 100%

1.  Kehrwelt ist als raumzeitloser Nullpunkt der Unendlichkeitsbedingungen unveraenderbar = 50 %

2.  50% - Kehrwelt unterteilt sich als urgeknallt raumzeitliches All in gleichwertige Komponenten

    a) Urimpuls zum Urknall = 10%

    b) die Urkraft = 10%

    c) die Symmetriebrechungen = 10%

    d) die materielle Gegenstaendlichkeit = 10%

    e) die Gestaltbildung = 10%

 

 

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e ZWEI  AUTHENTISCHE  WELTFORMELN

 
   

 

 

Mit  A = EP + TA  besteht bereits eine auf das universale Ganze abzielende Gleichung, allen hiesigen Lesern als "Gottes Weltformel" wohl bekannt. Was ist nun mit dieser Altformel angesichts der hier vorgestellten neuen Formel A = A : A. Kommen sich da diese beiden Gleichungen nicht ins Gehege, bzw. schliesst denn nicht eine "echte" Weltgrundlage eine weitere aus? Unsere Antwort dazu lautet: Nicht, wenn auch bei der Weltgrundlage zwei ganz unterschiedliche Gesichtspunkte moeglich sind. Und sie sind es, wie wir im Folgenden noch sehen werden!

So sind die beiden elementar weltbildenden Naturprinzipien: Einheitspassivitaet und Trennaktivitaet, eben als Naturprinzipien den Naturwissenschaften zuzurechnen. Bei etwas naeherem Hinsehen gehoeren sie sogar ganz klar der Physik an. Dadurch, dass Einheitspassivitaet und Trennaktivitaet gegenteilige bzw. gegensaetzliche Eigenschaften der vereinheitlichten Urkraft sind, um welche sich die theoretische Physik gegenwaertig so sehr bemueht. Grundlage dafuer, dass die Urkraft gegensaetzlich wirken kann, also anziehend bindend und trennend aufteilend, ist die Selbstabstossung der urkraeftigen aber unaufloeslichen Totalsingularitaet. Von daher kommt es, dass die Urkraft in den vier Bindungskraeften nach innen zieht, waehrend die Urkraft in der so genannten "Dunklen Energie" als Raumexpansion nach aussen zieht. Wir haben ergo in  A = EP + TA  sowie der hierin enthaltenen zweiseitigen Urkraft die rein physikalische Weltgrundlage als Weltgleichung vor uns. Jedoch ist allgemein bekannt, dass die Physik nicht die Welt als solche ist, sondern lediglich ein Bruchteil von ihr, so dass mit ihrem Gipfel in der zweiseitigen Urkraft sich gemaess unserer vorangegangenen Prozentrechnung ein Anteil am Weltganzen von 10 % errechnen laesst. Als Fazit kommt man alsdann zu der Feststellung, dass "Gottes Weltformel" zwar Universalcharakter besitzt, aber dennoch den multiplen Gegebenheiten entsprechend, somit einer sie uebergreifenden 100%-Superformel bedarf.

Um nun "Gottes (physikalische) Weltformel" uebergreifen zu koennen, braucht es da eines nichtphysikalischen Konzeptes. Und zwar eines, welches da an Dinglichkeit und Ganzheitlichkeit ausgerichtet ist. Eine Theorie von Allem hat nun einmal - wenn sie denn wahre Universalformel sein will - sich tatsaechlich direkt d.h. in allen ihren Faktoren auf das Ganze zu beziehen, sowie hierbei die allgrundlegende Funktion zu beschreiben. Dies erfuellt sich in den simplen Worten: Das All ist gleich das Ganze geteilt durch sich selbst! Das ist nicht nur nichtphysikalisch, sondern eben interdisziplinaer universal. Also eine Formel der Philosophen? So koennte man sagen! Doch sind das nur Etiketten, welche auf die Realitaet dessen, was mit der Formel zum Ausdruck kommt, keinerlei Einfluss haben. Denn das universale Dasein ist eine totalsingulare Einheit der Absolutheit. Eine andere Beschreibung als wie jene aus  A = A : A  muesste sonst lauten: In sich selbst, mit sich selbst, durch sich selbst, aus sich selbst, fuer sich selbst und mal sich selbst. Dass sich nun so ein Bandwurm in keine vernuenftige Gleichung giessen laesst, liegt auf der Hand. Im Fazit muss man dann hier zu dem Schluss kommen, dass die gewaehlte Formulierung zu  A = A : A  die bestmoegliche Loesung darstellt. Das bedeutet zugleich aber auch, dass bei dieser Non-Plus-Ultra-Formel - quasi nach Adam Ries - mentale Endstation ist. 

 

 

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f AUSWERTUNG

 
   

 

 

Mit der mentalen Endstation ist eine ontologische Auswertung der Formel erforderlich. Was also heisst es denn konkret, wenn das All das Ganze ist, geteilt durch sich selbst? Dass sich das bei einer Weltschoepfung auf sein Wesen sowie seine Elemente erstrecken muss? Absolut richtig! Doch welche Elemente? Das ist zum einen die Materialitaet und zum anderen die Spiritualitaet, also Geist und Materie! Aber was ist hierbei das Wesen? Nun, das Wesen des Ganzen ist gepraegt von seiner "gegen-staendlichen" Geteiltheit, auf der die Weltschoepfung in all ihren Einzelheiten und Auffaecherungen beruht. Wir koennen fuer die Geteiltheit des Ganzen zum hierdurch gewordenen Universum auch ein anderes Wort verwenden, naemlich das der Geschlachtetheit, wenn es beim All um eine lebendige Person geht. Wir kennen aus dem letzten Buch der Bibel, der so genannten Apokalypse die Symbolfigur des Lamms, welche ein Sinnbild fuer Gott den HERRN darstellt, als den universal vollendeten ganzheitlichen Menschen. Und der HERR ist, wie wir inzwischen genau wissen, das Universum in menschlicher Person. Und zwar eben eines Universums, das aus einer Aufteilung des Ganzen hervorgegangen ist, so dass also von der Geteiltheit des Ganzen durch sich selbst, der HERR persoenlich betroffen sein muss. 

Im HERRN wird die Selbstdivision des Alls zu einer seine personale Identitaet betreffenden Geschlachtetheit. Wir koennen dabei auch einen Beweis der Wechselseitigkeit feststellen. Und zwar in der Weise, dass sich die Geteiltheit des universalen Ganzen durch sich selbst, im Sinnbild des apokalyptischen Lamms manifestiert. Und wiederum umgekehrt ist das apokalyptische Lamm ein Beweis fuer die Richtigkeit der Geteiltheit des Ganzen durch sich selbst, und damit eben unserer vorliegenden Superformel "A = A : A".  Wir koennen ergo sagen, dass die Weltformelpro durch die Apokalypse gedeckt ist, und umgekehrt die Apokalypse durch die Weltformelpro. Das geschlachtete Lamm ist das Super-Sinnbild schlechthin, das direkt auf die Selbstdivision des Alls verweist, dem alles Sein sein Dasein verdankt. Die Selbstdivision hat der Doppelnatur von Materialitaet und Spiritualitaet zwei entsprechende Ausformungen. Auf die Materialitaet bezogen ist die Selbstdivision des urenergetischen Alls mit dem Urknall eine verhaeltnismaessig klare Sache. Etwas schwieriger wird es mit der Spiritualitaet bzw. der personalen Identitaet. Denn waehrend der Urknall den universalen Anfang markiert, welcher in der Astrophysik relativ einfach feststellbar war, entzieht sich der zur gegenstaendlichen Materie ungegenstaendliche Geist einer objektiven Beobachtung, und wird so zu einer subjektiven Ansichtssache. Wir koennen aber leicht festmachen, dass mit dem geistbegabten gegenstaendlichen Menschen die ungegenstaendlich urgeknallte Urenergie sich eine gegensaetzliche Ausformung gegeben hat. Wobei mit der Spiegelung des Alls im Geist eines dafuer geeigneten Menschen das All eine personale Identitaet bekommt. Es ist bekanntlich die des biblischen HERRN in dabei raumzeitgemaesser Vierdimensionalitaet.

Zugleich ist das so im Geist des betreffenden Menschen installierte All einzig auf diesen Koerper beschraenkt, ohne dass die uebrige fremdidentische Menschheit an "seinem" All im All dauerhaft teilhaben koennte. Um nun die uebrige Menschheit in seine Person miteinbeziehen zu koennen, steht eine erneute Selbstdivision des Alls an. Doch dieses Mal nicht als energetischer Urknall, sondern als spirituelle Selbstaufgabe, bzw. der Aufgebung seiner personalen Identitaet als das All in Person, sowie damit der Identitaet des allmaechtigen HERRN. Bei dieser Selbstaufgabe zieht sich jene an den Allgeist gekoppelte Identitaet aus ihrem vergegenstaendlichenden Koerper zurueck, und hinterlaesst in ihm urspruenglichen eindimensionalen Koerpergeist fuer die Dauer der koerperlich-biologischen Lebenszeit. Der HERR - als die personale Identitaet des Alls - wird in der Abloesung vom menschlichen Leib seiner raumzeitgemaessen Vierdimensionalitaet entsprechend komplett ueber Raum und Zeit ausgebreitet verteilt. Bewirkt ist dadurch eine spirituelle Ueberfuehrung des Universums in die Identitaet des HERRN, weswegen sich bei Urknall-Ende das raumzeitlich komplette All im parallel so mitvollendeten universalen HERRN zu spiegeln vermag. Diese allgemeine Allspiegelung bedeutet nun eine persoenlichkeits- und identitaetsanpassende Einbeziehung der kompletten kosmischen und biologischen Evolution in den Leib des Herrn. Der Leib des Herrn ist damit zu einem Universum geworden, das sich in der personalen Identitaet des Herrn spiegelt, alles und jeden betreffend. Dies markiert zum einen in Gleichzeitigkeit den Schluss der Zeitwelt mit ihrem sie kennzeichnenden Energiekreislauf, waehrend damit zum anderen die Ewigkeitswelt im sie kennzeichnenden energetischen Vollbesitz anbricht.

 

 

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